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Perspektiven zur Subjektbildung

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Einbettung in dtec.bw

Mit dem Eckpunktepapier des Koalitionsausschusses vom 3. Juni 2020 „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ hat die Bundesregierung ein Konjunkturprogramm verabschiedet, um nachhaltig den Strukturwandel von einem industriellen Produktionsstandort hin zu einem Digitalstandort Deutschland zu fördern.

Mit dem Aufbau eines Zentrums für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (Maßnahme 49) sollen die Universitäten der Bundeswehr als Instrument des Bundes zur Förderung der Forschung in den Bereichen Digitalisierung und Technologie genutzt werden, um den Wissenschafts-, Forschungs- und Technologietransfer im Zusammenwirken mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen (Universitäten, Forschungsinstituten) sowie mit Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken.

Im Rahmen dieses Zentrums für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw)[1] ist das Forschungsprojekt „Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt (KoDiA) – Ertüchtigung zur Digitalisierung“ angesiedelt. Im Fokus des Projektes steht u.a. die Erforschung digitaler Bildung unter Nutzung der Möglichkeiten des virtuellen Raums als Dimension für Wissenschafts-, Forschungs- und Technologietransfer. Ziel ist es, den Kompetenzerwerb der Subjekte für Bewältigung und Mitgestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt zu fördern

[1] Das dtec.bw – Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr – ist ein von den Universitäten der Bundeswehr Hamburg und München gemeinsam getragenes wissenschaftliches Zentrum und Bestandteil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19-Krise. Es unterliegt der akademischen Selbstverwaltung. Die Mittel, mit dem das dtec.bw ausgestattet wurde, werden an beiden Universitäten der Bundeswehr zur Finanzierung von Forschungsprojekten und Projekten zum Wissens- und Technologietransfer eingesetzt.